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R.I.P.: FBW Tango Korrupti  Im Alter von 30 Jahren ist der Württemberger FBW Tango Korrupti eingegangen. Der harte Sohn des Tiro aus einer Mutter von Werther stammt aus der Zucht von Konrad Mensch in Erolzheim. Er war eine absolute Pferdepersönlichkeit. Unter seiner Reiterin Ina Kathrin Schmid gewann er laut Jahrbuch FN 91 S-Dressuren, 38 Mal belegte er Rang zwei – seine Lebensgewinnsumme beläuft sich auf 46.635 Euro!

Ausgebildet wurde der Fuchswallach von Herbert Näher und Ina Kathrin Schmid. Der Schwarz-Gold-Gewinner des Jahres 1995 qualifizierte sich für das Bundeschampionat Dressur, für das Finale des Nürnberger Burgpokals und mehrfach für das Landes-Hallenchampionat in der Stuttgarter Schleyer-Halle. Hier gelang dem Paar 2006 der wohl verdiente Sieg! Denn FBW Tango Korrupti und Ina-Kathrin Schmid zogen mehrfach als punktbestes Paar in das Finale ein und zählten zu den Favoriten auf den Sieg – wäre da nicht FBW Tango Korruptis Abneigung gegen die Hallenatmosphäre gewesen….

Mit FBW Tango Korrupti ist ein „Urgestein“ des FBW in den Pferdehimmel gewandert. Das Dreamteam Schmid – Näher und der Fuchswallach waren jahrelang herausragende Werbeträger für das Gützeichen „FBW“! - Danke FBW Tango Korrupti.
hbm
 


FBW Rainman gewinnt in Mannheim alle drei Dressuren  Die belgische Dressurreiterin Michele George hat beim Mannheimer Maimarktturnier mit dem zwölfjährigen Württemberger Fuchs FBW Rainman, abstammend von Birkhofs Rubicell aus einer Mutter von Don Primero/Tiro aus der Zucht von Franz Schadel in Ehingen-Risstissen, alle drei Dressuren Grade IV für behinderte Reiter gewonnen.

Mit 973,5 Punkten verwies sie zum Auftakt am Samstag Vorjahressiegerin Lena Weifen (893 Punkte) auf Rang zwei. Mit ihrer selbst gezogenen und ausgebildeten achtjährigen belgischen Stute Saganne von Sandro Hit/Davignon I war sie Vierte.

Die zweite Dressur am Montag gewann sie mit FBW Rainman mit 993,8 Punkten. Mit Saganne wurde sie mit 904,5 Punkten auch Zweite vor Line Kongensgaard aus Dänemark (851 Punkte) auf der achtjährigen Stute Laponio .

Mit 77,917 Prozent verließ Michele George auch in der Kür am Tag der „Badenia“ auf FBW Rainman als Siegerin das Viereck. Rang zwei erreichte Line Kongensgaard auf Laponio mit 71,677 Prozent.

Mit FBW Rainman hatte Michele George bei den Paralympics 2012 in London für Belgien sowohl in der Einzelwertung als auch in der Mannschaftswertung Gold gewonnen. Ihr Saisonziel ist die Teilnahme an den Weltreiterspielen Ende August in Caen in der Normandie. heo
 


Auftaktsieg für FBW Rainman unter Michele George  Die belgische Dressurreiterin Michele George gewinnt die Behinderten-Dressur Grade IV mit einem Württemberger.

Auftaktsiegerin in der Dressur für Behinderte Grade IV wurde am Samstag Morgen Michele George aus Belgien mit dem zwölfjährigen Württemberger Fuchswallach FBW Rainman von Birkhofs Rubicell aus einer Mutter von Don Primero/Tiro aus der Zucht von Franz Schadel in Ehingen-Risstissen. Mit 973,5 Punkten lag sie deutlich vor der Zweitplatzierten und Vorjahressiegerin Lena Weifen (893 Punkte), die erneut den zwölfjährigen Hessenwallach Don Turner von Dartagnan/Rebel Z III gesattelt hatte.
Mit FBW Rainman hatte Michele George bei den Paralympics 2012 in London für Belgien sowohl in der Einzelwertung als auch in der Mannschaftswertung Gold gewonnen.
Im Jahr zuvor war sie mit dem von Pieter van der Raadt ausgebildeten ehemaligen süddeutschen Körkandidaten FBW Rainman Europameisterin und Siegerin auf dem Maimarkt.

Mit der selbst gezogenen und ausgebildeten achtjährigen belgischen Stute Saganne von Sandro Hit/Davignon I, mit der sie 2013 für Belgien bei der EM startete, wurde Michele George in der Mannheimer Auftaktprüfung im 20x60er Viereck mit 889 Punkten Vierte.

Am Montag Morgen folgt um Preis der Familie Ulrich Merkel aus Mannheim eine weitere St. Georgsprüfung, die über den Nationenpreis entscheidet. Den Abschluss bildet am Dienstag Nachmittag- parallel zur Badenia - eine Kür. Ansager am Viereck war übrigens Thomas Münch, der Geschäftsführer der Süddeutschen Vermarktungs GmbH sowie der Süddeutschen Zuchtverbände (heo).
 
FBW Rainman mit Michel George - Foto: Schmid


Der FBW ist eine feste Größe in Zucht und Sport 
Der Förderverein für Baden-Württemberger Pferde zieht bei der Mitgliederversammlung Bilanz


Je drei dreijährige und vierjährige Reitpferde, ein fünfjähriges Dressurpferd, zwei sechsjährige Dressurpferde, sieben fünfjährige und vier sechsjährige Springpferde sowie drei fünfjährige Vielseitigkeitspferde standen im abgelaufenen Jahr auf der Förderliste des „Vereins zur Förderung des Leistungssports mit Baden-Württemberger Pferden e. V." (FBW). Dies ging aus dem Geschäftsbericht von Gert Gussmann hervor. Diese Pferde aus der Württemberger Zucht hatten sich in der Saison 2013 für die Bundeschampionate in Warendorf qualifiziert. Ein Start in Warendorf und das Erreichen des Finales ist für eine Unterstützung durch den FBW nach wie vor das entscheidende Kriterium.
Die Mitgliederversammlung des Fördervereins, die am 4. Februar in Reutlingen unter Vorsitz von Wolfgang Koppensteiner stattfand, nahm diese Entwicklung zustimmend zur Kenntnis. Da die Platzierungen in den einzelnen Disziplinen der Bundeschampionate unterschiedlich sind (bei den Springpferden zB höher als bei den Dressur- und Reitpferden), wurde beschlossen, die FBW-Prämie für das Erreichen des Finales auf die Plätze eins bis zehn zu beschränken.
Als Erfolg erwies sich erneut der Dressurlehrgang im Frühjahr mit Oliver Luze in Marbach, bei dem nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden konnten.

Als Werbemaßnahme bei den Württemberger Züchtern gab es auch für die Teilnehmer an der Franz-Strahl-Schäfer-Schau in Weilheim/Teck wieder FBW-Plaketten. Ziel dieser Aktion ist es, aus dem Zuchtbereich noch mehr Mitglieder zu gewinnen. Dieses Ziel, das der Vorsitzende Wolfgang Koppensteiner seit seiner Amtsübernahme mit großem Engagement verfolgt, hat noch nicht den erwünschten großen Erfolg gezeitigt. Das ging aus dem Bericht von Schatzmeister Michael Krautter hervor. Diese Entwicklung machte sich bei den Einnahmen bemerkbar, die auch wegen des Rückzugs eines langjährigen Sponsors nicht mehr so hoch ausfielen wie in den Vorjahren.

Im Jahr 2014 werden die Fördermaßnahmen aber voraussichtlich im bisherigen Umfang beibehalten werden können. Angestrebt wird aber ein grundlegend neues Werbe- und Sponsoring-Konzept.
Das Springtraining vor dem Landeschampionat in Tübingen wird 2014 nicht mehr angeboten werden. Weitergeführt wird aber der Schnupperkurs für junge Reitpferde auf der Tübinger Anlage kurz vor dem Landeschampionat.

Vorstand und Schatzmeister wurden mit Dank und Anerkennung für ihr Engagement einstimmig entlastet. heo
 


Em in Malmö: Mit Halunke FBW zu Doppelgold  Die Samsation ist auch ohne Sam FBW perfekt: Im schwedischen Malmö gelang Doppel-Olympiasieger Michael Jung die Titelverteidigung seines Europameistertitels auch ohne sein Paradepferd dem Württemberger La Biosthetique Sam FBW. Mit dem erst neunjährigen Heraldik xx-Sohn Halunke FBW legte er am Freitag mit einer überragenden Dressur (28,6 Minuspunkte) den Grundstein für die Titelverteidigung. Am Samstag im Gelände legten Jung und Halunke FBW mit einem schnellen und fehlerfreien Ritt klar, dass sie wohl kaum mehr zu schlagen sind. Einen Abwurf im heutigen Springen konnte sich das Paar problemlos leisten und galoppierte als Doppel-Europameister sowohl in der Einzelwertung als auch mit dem Deutschen Team ins Ziel!

Vor zehn Jahren legte Züchter Siegfried Brielmayer aus Bad Waldsee die Grundlage für diesen Erfolg. Er paarte seine in S-Springen erfolgreiche Jugol-Tocher Jolanda, die auf den Stempelhengst Julmond in gezogen ist, mit dem Birkhof-Vollblüter Heraldik xx an. Das Rappfohlen aus dieser Anpaarung erhielt in Fronhofen auf der Fohlenschau die Goldplakette. Dreieinhalb jährig verkaufte Brielmayer seinen Rappwallach an Anette Schmid, die Halunke zu Michael Jung in die weitere Ausbildung nach Horb stellte. Bereits sechsjährig sorgte Halunke für Schlagzeilen: Damals schwamm er bei den Süddeutschen Championaten im Laupheimer See seinem Reiter Michael Jung buchstäblich davon.
Sportlich war Halunke FBW Teilnehmer der Bundeschampionate 2010, durch diesen Erfolg trägt er auch den Namenszusatz des Vereins zur Förderung des Reitsports mit baden-württembergischen Pferden (FBW). Siege und hohe Platzierungen in Luhmühlen, Bad Aachen, Marbach, Radolfzell und Boekelo schafften die notwendigen Qualifikationsanforderungen die für einen EM-Start notwendig sind. Dass Halunke FBW nahtlos an die Erfolge des verletzungsbedingt ausgefallenen Sam FBW anknüpfen kann, war eine tolle Überraschung!

Im Hause Brielmayer in Bad Waldsee wird zwar momentan nicht mehr gezüchtet, da die Töchter die Stuten reiten, aber eines ist sicher: Dort wird heute gefeiert, denn Brielmayer verfolgte die herausragenden Auftritte seines Halunken am Fernseher.
 


FBW-Freunde trainieren mit Oliver Luze  Am vergangenen Wochenende trainierten FBW-Freunde mit Oliver Luze im Haupt- und Landgestüt Marbach. Trotz einiger gesundheitsbedingter Ausfälle, konnten die Lücken aus der Nachrückerliste geschlossen werden.
Unter anderen hoffnungsvollen Nachwuchspferden und erfolgreichen Viereckprofis war auch der 2011 auf der Sattelkörung durch Andrea Eichenauer erworbene Meran von Meraldik/ Donnerhall zu sehen.

Wer sicherstellen will, dass er vom Lehrgang 2014 vor anderen Interessenten erfährt, sollte Mitglied beim FBW werden.
 


16./17. März: FBW-Lehrgang mit Oliver Luze  Am 16. und 17. März findet der Dressurlehrgang des Vereins zur Förderung des Reitsports mit baden-württembergischen Pferden (FBW) im Haupt- und Landgestüt Marbach statt. Unter der Leitung von Grand-Prix- und Championatsreiter Oliver Luze werden hochkarätige Nachwuchstalente aus den württembergischen Züchterställen unter die Lupe genommen und ihre Reiter mit wertvollen Tipps und Anregungen auf die anstehende Turniersaison versorgt.

Am Sonntag lädt der FBW zum Lehrgangsbesuch ein. Eintritt 5 Euro, diese wandern direkt in die Kasse des Fördervereins. Für Bewirtung sorgt am Samstag FBW-Geschäftsführer Gert Gussmann, am Sonntag wird der zweite Vorsitzende Lothar Wanner bewirten.
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Michael Krautter aus Stuttgart ist neuer Schatzmeister des FBW  Der Verein zur Förderung des Leistungssports mit Baden-Württembergischen Pferden e.V. (FBW) hat in seiner Jahresversammlung am 29. Januar in Tübingen den Stuttgarter Unternehmer Michael Krautter zum neuen Schatzmeister gewählt. Michael Krautter ist erst vor fünf Jahren als Spätberufener zur Baden-Württemberger Pferdeszene gestoßen, besitzt inzwischen zwei unter Anica Eckstein-Unger im Sport sehr erfolgreiche Baden-Württemberger Staatsprämienstuten und weitere hoffnungsvolle Nachwuchspferde. Ende 2012 hat er zudem die Prüfung zum Zuchtrichter abgelegt.
Die Neuwahl war erforderlich geworden, weil der bisherige Schatzmeister Heinz Faber sein Amt zur Verfügung gestellt hatte.
Aus dem Jahres- und Kassenbericht ergab sich, dass die finanzielle Situation des FBW dank stabiler Mitgliederzahlen und finanzieller Unterstützung durch Sponsoren, Zuchtverband und Zuchtvereine solide geblieben ist. Somit stehen auch für 2013 ausreichende Fördermittel zur Verfügung.
Auf große Nachfrage stieß wieder der vom FBW im Frühjahr angebotene Dressurlehrgang mit Oliver Luze. Auch 2013 ist der Lehrgang wieder ausgebucht.
Absoluter Höhepunkt für den FBW in 2012 war der Gewinn der beiden Goldmedaillen von Weltmeister Michael Jung mit La Biosthetique Sam FBW in der Vielseitigkeit bei den Olympischen Spielen in London. Ebenso der Gewinn der beiden Goldmedaillen bei den Paralympics in London durch die belgische Dressurreiterin Michele George auf FBW Rainman.
Wolfgang Koppensteiner, der seit Frühjahr 2011 Vorsitzender des FBW ist, erhofft sich durch diese herausragenden Erfolge mit FBW-Pferden einen weiteren Aufschwung für den Förderverein. heo
 


Dressurlehrgang 2013 mit Oliver Luze  Auch 2013 wird vom Verein zur Förderung des Reitsports mit Baden-Württembergischen Pferden ein Dressurlehrgang mit Oliver Luze angeboten. Mitglieder des Fördervereins wurden schon vorab informiert. Ab sofort können sich auch Nichtmitglieder anmelden.
Der Lehrgang findet am 16./17. März im Haupt-und Landgestüt Marbach statt.
Interessenten wenden sich an Gert Gussmann, Am Dolderbach 11, 72532 Gomadingen-Marbach.
Die Lehrgangsgebühr beträgt 150 Euro.
 


Worte zum Jahreswechsel 2012/2013: Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder,  Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder,
das Jahr 2012 war für den FBW das bislang erfolgreichste im internationalen Spitzensport: Mit Doppelgold bei den Olympischen Spielen in London für La Biostethique Sam FBW (v. Stan the man xx; Zü. Günter Seitter, Aidlingen) unter Michael Jung und Doppelgold für FBW Rainman (v. Rubicell/Don Primero; Zü.: Franz Schadel, Ehningen) unter der Belgierin Michel George bei den Paralympics standen FBW-Pferde nicht nur im Focus der internationalen Reiterwelt, sondern der gesamten Öffentlichkeit. Unser Slogan „FBW – das Maximum“ ist mit diesen herausragenden Erfolgen mehr als erfüllt worden. Ein herzliches Dankeschön möchte ich Michael Jung und Michel George aussprechen, die für unser Namenskürzel „FBW“ hervorragende Werbung gemacht haben.
Nicht nur im internationalen Sport, sondern auch auf nationaler Ebene glänzten FBW-Pferde im Jahr 2012: Im Jahrbuch Sport 2012 werden 174 FBW-Pferde geführt. Mit einer Jahresgewinnsumme von 9372 Euro und insgesamt 60 S-Siegen sticht dabei die fünfzehnjährige FBW Ajscha mit Frank Plock ins Auge. Züchter der Alexis Z /Goldfinger-Tochter ist Gerhard Brugger aus Ellwangen.
Erfreulicherweise ist auch EM-Bronze-Medaillengewinner FBW Cantus wieder fit und konnte in dieser Saison über 5000 Euro eingaloppieren. Der Schweizer Niklaus Schurtenberger weiß, was er an seinem Cantus-Sohn aus der Zucht von Herbert Schaudt in Winterlingen hat und setzt den 17jährigen Wallach sehr schonend ein. Knapp 3000 Euro und seinen ersten S-Sieg verbuchte FBW Coolmore S unter dem Sattel von Landestrainer Jürgen Kurz. Der siebenjährige Cheenook-Sohn ist aus der Zucht und im Besitz von Jürgen Schmid in Bretzfeld.
Im Viereck schaffte FBW De Vito mit Lone Jörgensen den internationalen Durchbruch. Hohe Grand-Prix- und Grand-Prix-Special-Platzierungen führten zu einer Jahresgewinnsumme von über 10.000 Euro und zur Grundqualifikation für die Olympischen Spiele: Leider wurde das Paar nicht für das dänische Team nominiert. Lone Jörgensen und ihr Lebenspartner Uli Eggers sind inzwischen nach Australien ausgewandert. FBW De Vito hat deshalb einen neuen Besitzer bekommen. Er wird künftig vom dänischen Grand-Prix-Reiter Martin Christensen geritten. Wir hoffen, dass er den zehnjährigen Wallach von De Niro aus der Zucht von Elisabeth Ruetz aus Ravensburg weiterhin erfolgreich im Sport präsentieren wird. Mit über 2500 Euro Jahresgewinnsumme sticht die achtjährige FBW Dolce Vita von Donautanz/Carpaccio ins Auge. Die achtjährige Tänzerin wird von Andreas Platzdasch bis St. Georg siegreich vorgestellt. Die braune Stute aus der Zucht von Helga Kornmeyer in Überlingen im Besitz von Susanne Müller-Schöll, ist übrigens die mütterliche Halbschwester zum neuen Birkhof-Hengst Fred Astaire. Beim Festhallenturnier in Frankfurt hielt einmal mehr Birkhof’s Dave FBW die Flagge unseres Vereines hoch: Der Landes- und Süddeutsche Champion, Bundeschampionats- und Burg-Pokal-Finalist stand im Finale des Louisdor-Preises, dem Nachwuchscup für acht- bis zehnjährige Grand-Prix-Pferde in Deutschland. Nicole Casper und ihr Dave von Denaro/Rehberg aus der Zucht von Michaela Sterzer in Küps und im Besitz des Gestütes Birkhof siegten überraschend in der Einlaufprüfung. Im Finale belegte das Dreamteam einen hervorragenden dritten Platz gegen schwerste Konkurrenz! Ein toller Erfolg, wir werden mit diesem Paar sicherlich noch viel Freude haben.
Auf dem Nachwuchspferdeparkett, genauer gesagt auf den Bundeschampionaten, konnten wir uns 2012 über den vierten Platz von Lord Frodo (v. Lord Loxley/Dr. Jackson, Züchter: ZG Hermann und Manfred Marschall Ravensburg), vorgestellt von seiner Besitzerin Meike Lang, bei den Reitpferden freuen. Im Viereck waren wir in den Finals mit Birkhofs Lord Leopold FBW (v. Lord Sinclair I/Sandro Hit; Züchterin Simone Meder) unter Nicole Casper und FBW Devina (v. Dacaprio/Akzent, Züchter und Besitzer: Manfred Bauer, Neuenstein) vertreten. Auf dem Springplatz galoppierte Nicole Ostermann mit FBW Cristallos Lady (v. Cristallo/Lancaster; Züchter Rolf Rittmann, Kupferzell) ins Finale. Nicht vertreten waren wir dieses Jahr in den Finals auf dem Vielseitigkeitsplatz. Dafür hat Michael Jung mit dem Heraldik-Sohn Halunke FBW (Züchter Siegfried Brielmayer, Besitzerin Anette Schmid) ein weiteres achtjähriges Nachwuchspferd aus der Landeszucht in internationalen Prüfungen hoch platziert.
Um unsere Mitglieder und die Besitzer von FBW-Pferden weiter zu motivieren, bieten wir vom 16. bis 17. März 2012 wieder einen Dressurlehrgang mit Grand-Prix-Reiter Oliver Luze in Marbach an. Anmeldungen bitte an unseren Geschäftsführer Gert Gussmann, E-Mail: Gert.Gussmann@pferde-bw.bwl.de
Vor dem Landeschampionat in Tübingen wird wieder ein Vorbereitungstag mit unserer „Simply-Best-Reiterin 2012“ Meike Lang angeboten. Außerdem wird an diesem Tag auch Helmut Hartmann, der bekanntlich auch bei den Bundeschampionaten richtet, in Tübingen einen Lehrgang zur Vorbereitung von Springpferden geben. Weitere Informationen zu diesem Trainingstag am 26. Juni 2013 stehen auf www.pferde-bw.de.
Weitere Informationen über die Aktivitäten unseres Vereins finden Sie auf unserer Homepage http://www.fbw-pferde.de, klicken Sie doch mal rein!
Ich muss Ihnen gestehen, dass mir die im März 2011 übernommene Aufgabe, den FBW weiter voran zu bringen, überwiegend Freude bereitet hat. Ich habe zwar mein ehrgeiziges Ziel, die Mitgliederzahl noch mehr zu steigern und alle Mitglieder noch zu noch mehr Engagement zu ermuntern, nicht in dem von mir angestrebten Umfang erreicht. Ich werde dieses Ziel aber nicht aufgeben. Die Erfolge im Olympia-Jahr 2012 haben mich überzeugt, dass es sich lohnt, für die Ziele unseres FBW mit Nachdruck einzutreten. Ich bin der Überzeugung, dass es uns gelingen wird, in den kommenden Jahren auf diesen Erfolgen aufzubauen und den FBW weiter voran zu bringen. Helfen Sie bitte mit und werben auch Sie neue Mitglieder - in Ihrem Bekanntenkreis und darüber hinaus.
Ich würde mich freuen, wenn wir uns zahlreicher und diskussionsfreudiger als in 2012 zu unserer Mitgliederversammlung im neuen Jahr wieder sehen würden und auch bei den weiteren Highlights des Jahres 2013.

Ihr Wolfgang Koppensteiner
 


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